Die Welt der de.Wikipedia – ein selbststabilisierendes System?

aus: readers edition, 2. Juli 2009

von MadScientist

Die Probleme: Das Problem von Vandalismus und Fake-Artikeln ist altbekannt. Es wird nicht zuletzt auch dann aufgeführt, wenn es darum geht, warum eine strenge Kontrolle von Artikeln bei Wikipedia nötig ist. Aber zeigen das diese Probleme wirklich?

Warum werden diese Probleme häufig erst sehr spät gemerkt? Liegt es tatsächlich an der unüberschaubar werdenden Anzahl von Artikeln? Das wäre dann der Fall, wenn man ausschließlich zufällig auf diese Fehler stoßen würde. Das wiederum ist nur dann der Fall, wenn man etwas ziellos stöbernd durch die Enzyklopädie geistert. Problematisch werden diese Fehler aber erst dann, wenn

A) jemand darauf stößt, der
B) die Information benötigt, weil er sie nicht selbst hat, oder aber C) sich persönlich betroffen fühlt.

Das heißt: Eine Menge Fake-Artikel werden nicht zuletzt deswegen nur sehr mühsam gefunden, weil häufig niemand auf die Idee kommen würde, nach genau diesem Lemma zu suchen – schließlich existiert es real gar nicht. Gleichfalls werden kleinere Fehler nur dann zum Problem, wenn jemand genau diese Information sucht und statt der korrekten die falsche Information übernimmt. Mithin sind derartige Vandalismen umso problematischer, je nachgefragter die Information ist – umso leichter werden sie aber auch gefunden! Dazu kommen Vandalismen, die von jedem direkt als solche entlarvt werden können – auch vom Uninformierten. Dazu gehören solche wie die Einfügung mannigfaltiger verbaler Inkontinenz, sei es nun das F-Wort, unqualifizierte Kommentare über die Anatomie verschiedenster Personen oder oder oder…

Solche Kommentare sind zwar nervig, sind aber einwandfrei als “Dumme-Junge-Streich” zu identifizieren. Informationstechnisch ist der Schaden nicht weiter schlimm – es wird niemand falsch informiert. Es handelt sich hier also trotz der Masse um Einzelfallprobleme, die zwar im einen oder anderen Fall durchaus gravierende Probleme verursachen können, die aber auch in der Masse häufig nicht signifikant sind. Wesentlich gravierender wären Probleme in der grundsätzlichen Struktur. Gibt es solche?

Das Wissen der Menschheit

Eine Enzyklopädie will – so wird auch auf Wikipedia immer wieder betont – “das Wissen der Menschheit” präsentieren. Tut Wikipedia das? Als Beispiel möchte ich einmal das Feld der medizinischen Artikel begutachten. Hier sind viele Mediziner am Werk, die eifrig Artikel schreiben und ausbauen. Auf den ersten Blick klingt das gut und die Redaktion Medizin wird immer gerne lobend erwähnt. Überlegt man sich aber, dass hier viele niedergelassene Ärzte am Werk sind, so kommen Fragen auf: Was wird hier beschrieben? Die Praxis in Relation zum Thema oder der Stand des Wissens? Das, was Usus ist, oder das was als “Best Practice” angesehen wird? Fällt einem dann noch auf, dass es den meisten dieser Artikel an Grundlagen fehlt, d.h. es wird zwar erklärt, was der Arzt macht, aber nicht, was die Krankheit “macht”, wie sie wirkt und warum, wird eines klar: Was hier beschrieben wird ist nicht das Wissen zur Krankheit, sondern das Wissen zur täglichen ärztlichen Praxis. Das ist auch nicht verwunderlich: Die medizinische Ausbildung liegt häufig lange zurück. Zugang zu wissenschaftlicher Literatur besteht in der Regel nicht, und wenn, dann ist die Lesekompetenz für derartige Literatur gering.  Zugang zu Lehrbüchern besteht, aber wer schreibt diese – insbesondere im deutschen Raum? Antwort: Häufig emeritierte Professoren – die haben die Zeit dazu. Die Konsequenz ist dann, dass etliche Artikel im medizinischen Bereich den Stand der Wissenschaft vor fünf, zehn oder in Einzelfällen sogar mehr Jahren widerspiegeln. Diagnostische Parameter sind vielfach veraltet, der Beschreibung von Krankheiten fehlen wichtige Differenzierungen etc. Wird derartiges von Naturwissenschaftlern moniert, so wird das nicht selten ignoriert bzw. als unwichtig abgetan. Selbst wenn der Naturwissenschaftler auf Fachliteratur verweist, wird mit dem Argument “Hab ich nicht da, kann ich also nicht heranziehen” so getan, als ob Verfügbarkeit und Existenz das gleiche wäre. Die Konsequenz ist, dass die Artikel häufig den Alltag überlasteter Kliniken und Praxen darstellen, mit dem tatsächlichen Stand des Wissens zu den Krankheiten aber nicht korrelieren.

Um den ersteren Teil des Problems zu sehen beachte man den angeblich exzellenten Artikel zur Zöliakie in der deutschen Wikipedia und vergleiche ihn mit dem Artikel Coeliac disease in der englischen Variante: Letztere geht ausführlich auf die Pathophysiologie und die Genetik ein. In der deutschen Wikipedia werden diese Informationen regelmäßg als unwichtig abgetan bzw. als zu vertieft (dagegen werden z.B. Tumorbewertungskriterien en detail und vielfach redundant breitgetreten). Bei der Zöliakie wird nur die Pathophysiologie des Krankheitsverlaufs beschrieben, aber völlig isoliert vom Patienten. Es wird schlicht von “entsprechend veranlagten Patienten” gesprochen als wüsste man nicht, worin diese Veranlagung begründet liegt und wie sie funktioniert. Erhebt ein Naturwissenschaftler in Diskussionen, ob so ein Artikel als exzellent gekennzeichnet werden soll Einspruch, so wird er ignoriert oder gar noch für seinen Widerspruch angegriffen.

Cui bono?

Schon Cicero fragte “Cui bono?” Zu wessen Nutzen? Zu wessen Nutzen soll die Wikipedia sein? Bei einer herkömmlichen Enzyklopädie ist das klar: Eine Enzyklopädie, die nicht die Informationslücken schließt, die der Leser mit ihr schließen will, ist für den Leser uninteressant und wird nicht gekauft. Daher ist es für eine herkömmliche Enzyklopädie wichtig, die Interessensgebiete der Leserschaft zu kennen bzw. abschätzen zu können. Würden diese zugunsten anderer Kriterien – z.B. den Interessensgebieten der Redaktion – vernachlässigt, die Enzyklopädie würde sich schlicht nicht verkaufen, bzw. nur in dem Rahmen, in dem das Interessensgebiet der Leserschaft mit dem der Redaktion überlappt. Das kann insbesondere bei Fachenzyklopädien recht einfach zur Deckung zu bringen sein, bei allgemeinen Enzyklopädien ist hier aber entweder Marktforschung oder ein gutes “Näschen” gefragt.

Wie ist nun die Verbindung zu Wikipedia? Wikipedia rühmt sich, ein “nichtkommerzielles” Projekt zu sein. Das ist doch gut, oder? Ja und nein. Die Tatsache, dass sich Wikipedia nicht um Verkaufszahlen kümmern muss hat einen gravierenden Nachteil: Für wen wird der ganze Inhalt denn geschrieben? Nicht für den Leser –denn die Nachfrage nach bestimmten Informationen wird regelmäßig abgebügelt. Dies obgleich Wikipedia selbst unter “Bedeutsamkeit” als ersten der Faktoren für die Bedeutsamkeit aufführt “Wie oft wird diese Informationsfolge nachgefragt?” und unter “Relevanz” in der Informationswissenschaft, d.h. “die Bedeutung eines Dokuments für eine Suchanfrage” schreibt

“Ein Dokument ist für eine Suchanfrage (objektiv) relevant,

  • wenn es objektiv zur Vorbereitung einer Entscheidung dient
  • wenn es objektiv eine Wissenslücke schließt
  • wenn es objektiv eine Frühwarnfunktion erfüllt.”

In der täglichen Arbeit auf Wikipedia findet sich allein davon nichts wieder. Stattdessen werden analog Dietrich Schwanitz (”Bildung: Alles was man wissen muss”) schlicht Definitionen eingeführt, für was sich der Leser zu interessieren hat. Alles andere wird schlicht entweder als “nicht enzyklopädiewürdig” oder “nicht relevant” definiert. Dies geht bis hin zu dem Punkt, wo einige Wikipedianer eigene Definitionen davon aufstellen, was “Wissen” ist – manch einer, der sich jahrelang mit Erkenntnistheorie beschäftigt hat, wird sich nicht unberechtigterweise veräppelt vorkommen, wenn man die Probleme seiner Disziplin schlicht wegwischt und meint, das als Laie viel besser beurteilen zu können.

So schreibt auch Larry Sanger, einer der Mitbegründer von Wikipedia, der seine Doktorarbeit in Philosophie auf dem Gebiet der Erkenntnistheorie geschrieben hat, in einem Forumsbeitrag: “But as a trained epistemologist, I think we can have bona fide knowledge of all kinds of trivial matters,…” (”Aber als gelernter Erkenntnistheoretiker denke ich, wir können auch über alle möglichen triviale Dinge authentisches Wissen haben”). Auf diese Einstellung zu Expertentum werden wir später noch einmal Bezug nehmen. Genau wie bei Schwanitz “Bildung” wird hier also “Wissen” so definiert, dass nur und ausschließlich das eigene Verständnis von dem, was es “wert ist zu wissen” toleriert wird. Dass dem die wissenschaftliche Grundlage fehlt wird ignoriert. Stattdessen, wie eine Kritik von Schwanitz auf Amazon.de treffend formuliert, werden “Bildungsvorstellungen aus dem Biedermeier” propagiert. Wo Schwanitz die kompletten Naturwissenschaften für überflüssig hält und sich alle Mühe gibt, sie lächerlich zu machen, macht man das auf Wikipedia kurzerhand mit allem, wofür sich signifikante Anteile der Bevölkerung interessieren.

Aber wir haben die Frage noch nicht beantwortet: Cui bono? Wenn nicht zum Nutzen des Lesers, zu wessen Nutzen ist dann der ganze Aufwand? Schaut man sich die Benutzerseiten einiger User an, so kann einem ein bemerkenswerter Verdacht kommen: Haarklein werden dort zum Teil alle Einträge aufgelistet, an denen man sich beteiligt hat. Zum Teil über mehrere Bildschirmhöhen. Nimmt natürlich das Volumen von Wikipedia zu in Bereichen, in denen sich der jeweilige User nicht auskennt, so schwindet die Bedeutung seines Beitrags. Cui bono? Etwa zu Nutzen des Schreibers, der sein eigenes Wissen zur Schau trägt? “Seht her, was ich alles weiß”? Zumindest in Einzelfällen erscheint der Verdacht nicht unbegründet – wenn es nicht interessiert, was der Leser mit der Information anfangen kann, muss das Zurschaustellen derselben Selbstzweck sein.

Sagte ein Admin zum Vergleich mit der englischen Wikipedia: “Alles zu meiner Lieblings-SF-Serie lese ich auch dort nach und nicht hier. Ansonsten bin ich ein großer Freund der Vielfalt: Was es hier so nicht gibt, das gibts eben dort und andersrum. Ist doch gut so ;)” Da muss die Frage erlaubt sein, was der Sinn und Zweck einer Enzyklopädie ist, wenn nicht die Information zu finden, die man sucht. Was ist daran gut, dass der Leser in der deutschen Wikipedia belehrt wird, er habe bestimmte Themen schlicht nicht nachzufragen? Angesichts der Sprachbarriere ist die nonchalante Art, mit der hier auf das englischsprachige Projekt als Alternative verwiesen wird schlicht ein Zeugnis der Geringschätzung des Lesers – und diese zieht sich leider durchwegs durch die Wikipedia: Setzt sich ein Leser hin und recherchiert selbständig die Informationen, die er wissen wollte und schreibt diese dann in einen Artikel, auf dass der nächste nicht die gleiche Arbeit haben werde, so muss er froh sein, wenn nicht schon Sekunden später gespickt mit einem Bataillon Beleidigungen die Löschung des Artikels gefordert wird. Die Tatsache, dass einige Leute ihre Aktivität auf Wikipedia weitgehend darauf beschränken, sich als Scherbengericht über die ihrer Meinung nach Kulturlosen zu produzieren unterstreicht, dass der Zweck der Mitarbeit bei Wikipedia vielfach keinesfalls die Weitergabe von Wissen ist, sondern einzig und allein die Suche nach Selbstbestätigung und –erhöhung. Der Leidtragende ist derjenige, der Wikipedia dafür nutzen will, wofür die Enzyklopädie eigentlich gut sein soll.

Meritokratie

Wikipedia rühmt sich, eine Meritokratie zu sein: Wer viel leistet, genießt Respekt (und darf evtl. auch mehr). Aber was ist das für eine Leistung? Die Antwort: Artikelschreiben. Klingt logisch, oder? Wirklich? Ist es logisch, wenn der Zweitsemester Medizin, der 150 Artikel auf Erst- und Zweitsemesterniveau geschrieben hat, dem Lehrstuhlinhaber über den Mund fährt, weil dieser gerade neu zur Wikipedia gestoßen ist und demnach noch keine “Meriten” im Sinne von Artikeln auf Wikipedia gesammelt hat (dutzende Artikel in wissenschaftlichen Fachmagazinen sind im System Wikipedia bedeutungslos)? Ist es logisch, wenn ein Veterinärmediziner dem Diplom-Physiker die Naturwissenschaften erklärt?

Wikipedia bejaht durchaus den Bedarf an der Mitarbeit von mehr Experten. Aber welcher Experte mutet sich zu, sich auf einem Niveau auseinanderzusetzen, bei dem kein Unterschied zwischen seinen Ausführungen in seinem Spezialgebiet und denen eines Schülers gemacht werden? Wer, der Bücher schreiben könnte, mit denen er Geld verdienen kann, schreibt kostenlose Texte, damit sie jemand, dem die Fachkompetenz fehlt, kurze Zeit später wieder plattbügelt? Auf Wikipedia hört man häufig “Artikel, die zu Unrecht gelöscht wurden, entstehen erneut.” Das ist die Logik von Menschen, für die Wikipedia Lebensinhalt ist, die sich durch Wikipedia definieren, und die außer Wikipedia nichts kennen. Für den, der seine Zeit nicht gestohlen hat, ist die Kenntnis derartiger Ereignisse abschreckend – er investiert lieber in Projekte, bei denen er eine bessere Rezeption erwartet (Zitat eines promovierten Philosophen, der schon zu einem auf Wikipedia der Populärkultur zugerechneten Autor publiziert hat “Und deswegen schreib ich auf Wikipedia nix” im Kontext einer Bitte um Literaturverweise zur Aufbereitung eines von Löschung bedrohten Artikels).

Kostenlose Publikationsmöglichkeiten gibt es heutzutage wie Sand am Meer – wer sein Wissen kostenlos mit der Menschheit teilen möchte, kann das auch tun, ohne dass er von Fachfremden als Hilfsschüler behandelt wird. Selbst jemand wie Larry Sanger, dessen “Meriten” kaum zu übersehen sind, wird auf seinem Fachgebiet, der Erkenntnistheorie, schlicht ignoriert. Kurz: 100 Wikipediaartikel ersetzen eine Promotion, und 500 ist so gut wie ein Nobelpreis und versetzt in die Lage, sich über Fachpresse und Expertenmeinungen hinwegzusetzen. Auf diese Art und Weise belehren auf Wikipedia Studenten und Leute, deren wissenschaftliche Publikationen sich auf eine Diplomarbeit beschränken, promovierte Akademiker über den Wissenschaftsbetrieb und die Arbeit mit Quellen, Kardiologen belehren Molekularbiologen über Molekularbiologie und Veterinärmediziner werden über Nacht Experten für Kulturwissenschaften. Zitat einer Administratorin “XYZ ist Experte für das Thema ZYX und hat wieviele exzellente und lesenswerte Artikel zu diesem Thema verfasst? Genug. Wieviele substanzielle Beiträge gibt es von ABC und den anderen Trollen zu diesem Thema? Ich hab’ nicht nachgeschaut … lasst mich raten: Null?”

Das “System Wikipedia” wird auf diese Weise ein Zirkelschluss der Selbstrechtfertigung, in der die Qualitätsmaßstäbe der realen Welt vollkommen bedeutungslos werden, Sachkompetenz, die außerhalb Wikipedias nachgewiesen wurde, irrelevant ist und Konformität mit dem System selbst das einzige Kriterium ist, nach dem man beurteilt wird. Die Ideologie bestätigt sich selbst, denn nur was sich an die Ideologie anpasst, besteht. Solange aber den internen Maßstäben der Vorrang vor den tatsächlich fachlich akzeptierten gegeben wird und dort, wo diese kollidieren, schlichtweg so getan wird, als wären die internen Maßstäbe auch die externen, solange jeder, der auch nur den Verdacht äußert, dass die internen Maßstäbe einer Rechtfertigung entbehren, als Querulant abgestempelt wird, solange wird echte Qualität bei Wikipedia ein Zufallsprodukt bleiben. Merke: Nur weil ein Artikel nach Akklamation mit einem Logo ausgestattet wird, ist er noch lange nicht exzellent.

“Diskussionstrolle”

In der schreibenden Zunft wird nicht selten die inhaltliche Arbeit und die Redaktionsarbeit getrennt – aus gutem Grund: Der eine kann gut Schreiben, der andere hat ein Auge dafür, was wesentlich ist, was “heiß” ist und was gut in der Gesamtkomposition zueinander passt. Mehr noch, gerade im wissenschaftlichen Bereich ist es häufig so, dass das Redaktionsteam und der Autor auf ganz anderem Niveau agieren: Der Autor ist der Experte für das Fachwissen, das Redaktionsteam verantwortlich für die Produktion. Wer sich aber auf Wikipedia auf die redaktionelle Arbeit konzentriert wird zum “Diskussionstroll” gestempelt der “das Klima vergiftet”. Was vergiftet der Diskussionstroll tatsächlich? In vielen Fällen lediglich die oben erwähnte Zurschaustellung. Wer sich mit seinem Wissen exponiert sehen möchte, der möchte dabei natürlich ungern die Tomaten und Eier abbekommen sondern Lobgesänge und Applaus. Dass das auch für Neuautoren gilt, darüber sieht man gerne hinweg.

Und so stabilisiert sich das System letztendlich selbst: Zunächst wird dem Neuautor das Artikelschreiben verleidet. “Zack” klatscht man einen Löschantrag drei Minuten nach Artikelerstellung rein. Sieht der Autor es dann irgendwann als Zeitverschwendung an, inhaltliche Arbeit zu leisten hat man schon die halbe Miete. Im nächsten Schritt werden seine Apelle für Verbesserungen dann als “Diskussionstrollerei” denunziert. Irgendwann geht er freiwillig, oder er wird gesperrt. Damit hat man dann wieder einmal etwas für die Sicherung der Welt der de.Wikipedia getan – die leider weit von der realen Welt entfernt ist, und damit leider auch von einer Enzyklopädie. Sie ist die private Soap Box von ein paar dutzend Autoren, mehr nicht.

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